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Presse Menschmaschine

Dez 2011, AUDIO, Matthias Inhoffen
je 4 von 5 Punkten (Musik & Klang)

„Kraftwerk in Jazz? Irgendwie eine verrückte Idee. Doch das Schweizer Quartett um den Pianisten Oli Kuster macht seine Sache verdammt gut. Das Monotone der Elektropop-Vorlagen deuten die vier aus dem Kanton Bern nur an, dafür gibt’s wieselflinke Piano-Figuren, treibende Drums, ein jazzig-sattes Saxofon und in „Das Modell“ eine kecke Gesangseinlage von Nadja Stoller. Das alles ist clever und kein bisschen verkopft.“

Nov 2011, Jazzthing, Rolf Thoma
INTRO : Kraftwerk unplugged

„…Die vier Musiker haben mit ihrer Hommage an das Urgestein der elektronischen Musik „Hand Werk“, eine gute Idee überzeugend umgesetzt und gleichzeitig den kürzesten Witz der Welt realisiert : Kraftwerk unplugged.“

Nov 2011, Kulturtipp, Jodok Hess
Maschinenmusik

„Dass die deutsche Gruppe Kraftwerk mit ihem Elektropop unzählige Bands beeinflusst hat, ist unbestritten. Doch auf die Idee, als Jazz-Musiker mit akkustischen Instrumenten Kraftwerk-Songs zu covern, muss man erst kommen. Pianist Oli Kuster löst die Aufgabe mit seinen hervorragenden Mitmusikern von Menschmaschine und Gastsängerin Nadja Stoller souverän und witzig. Und die Musik funktioniert auch bestens, wenn man die Vorlage nicht kennt.“

Nov 2011, NMZ, Martin Hufner
Bewertung: 4 von 5 Sternen

„…Es ist klar, dass loopbasierte Musik auch ordentlich Raum bieten könnte, um darin Jazzidiome zu verbraten. Die Übertragung ist nicht so schwer. Schwer ist es nur, dem ganzen ein neues Leben einzuhauchen, dass nicht in der Langeweile der Imitation wegschrumpft. Hier haben die Schweizer Musiker feine Arbeit abgeliefert…“

Nov 2011, Biel-Benkemer Dorf-Zytig, Urs Berger
Hand Werk

„…So gelang Ihnen – wie uns scheint – eine fantasievolle und sehr plausible Einspielung.“

Dez 2011, Wolfgang Rumpf,
CD-Tipp / Nordwest Radio / Radio Bremen
Menschmaschine: Hand Werk / 4 Schweizer verjazzen Kraftwerk-Songs

„…Kraftwerks Autobahn mal nicht im strengen Kraftwerkstil, sondern im warmen Klang eines experimentierfreudigen Jazzquartetts. Vor allem Oli Kuster am Piano und Kevin Chesham am Schlagzeug wühlen sich durch die Songs und verwandeln die oft bewusst kalten Düsseldorfer Hits von einst in energische Jazzetuden…“

http://www.radiobremen.de/nordwestradio/musik/cd-tipps/menschmaschine100.html

 

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